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THE TESKEY BROTHERS live in Berlin

Am Donnerstag waren THE TESKEY BROTHERS den ganzen Tag in der Berliner Zentrale ihres Labels UNIVERSAL MUSIC zu Gast. Tagsüber gaben Sam Teskey (guitar, vocals), Liam Gough (drums), Josh Teskey (vocals, guitar) Interviews, später folgte noch ein Kurz-Konzert. Am 2. August 2019 wird ihr zweites Album „Run Home Slow“ veröffentlicht.

Seit einigen Wochen sind die drei Australier auf großer Werbetour. Neben Interviews treten die drei Australier gemeinsam mit ihren Tour-Musikern auch bei einigen Festivals auf (in Deutschland u.a. Sacred Ground Festival am 12.7.) . In Amerika hatten sie am Samstag gerade ihren ersten Fernsehauftritt bei „Good Morning America“. Prompt stieg ihr Debüt-Album „Half Mile Harvest“, das 2017 erschien,  wieder bei iTunes auf Platz 5!

Nicht mit dabei auf dieser Promo-Tour ist ihr vierter Mann. Bassist Bassist Brendon Love brauchte nach der intensiven Arbeit am Album erst einmal eine Auszeit. 

Am Vormittag hatte auch ich Gelegenheit, mit den TESKEY BROTHERS zu sprechen. 30 Minuten nahmen sie sich Zeit, mir alle Fragen zu beantworten. Sehr sympathisch, total unkompliziert und bodenständig. Super Typen eben. Genauso ging`s am späten Nachmittag weiter. Bevor sie auf die Bühne im Foyer traten, konnte man sich auch noch mit ihnen unterhalten oder das Album signieren lassen.

Kurz nach 17 Uhr dann der kleine Showcase. Das war natürlich kein normales, reguläres Konzert. Sechs Titel spielten sie, erst vier vom Debüt-Album („Crying Shame“, I Get Up“, „Rain“, „Pain And Misery“), dann noch zwei neue Songs („So Caught Up“, „Paint My Heart“). Dann war Schluß, zumindest mit der Musik. Für mich stellten die TESKEY BROTHERS sich aber noch einmal für ein paar schöne Fotos zusammen hin. Sehr sympathisch eben.

Im nächsten Jahr kommen sie dann aber sicher noch einmal nach Berlin. Die Band sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! Und vorher schon mal das Album besorgen! Für Liebhaber handgemachter Musik ein absolutes Muss! Vor allem Blues- und Soul-Fans kommen auf ihre Kosten. Und dann auch noch diese Stimme von Josh. Bei dem Live-Auftritt konnte man sich auch davon überzeugen, dass er zur Not auch ohne Verstärker auskommt. Einfach ein Hammer! Eine Mischung aus Joe Cocker und John Fogerty in seiner Wucht. 

Hier erst einmal die Bilder. Das Interview mit den TESKEY BROTHERS folgt in ein paar Tagen auf meinem KulturBlog.

© Christian Behring im Juli 2019

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