Behring-Photography

STATUS QUO live im Berliner Tempodrom

STATUS QUO, die Band, die nur drei Akkorde beherrscht, war wieder einmal in der Stadt.  So wie fast jedes Jahr in den zurückliegenden 100 Jahren. Zumindest gefühlt sind es schon so viele Jahre, dass man gar nicht mehr weiß, wann sie nicht da waren.

Möglicherweise geht ihre Zeit jetzt aber doch zu Ende. Am Dienstag war es im Innenraum – da wo eigentlich immer die beste Stimmung ist und die Fans der Band am Nächsten sind – zum ersten Mal bedenklich leer. Die Sitzplatzreihen im Rund waren dagegen gut gefüllt. Etwa 2.000 Fans waren diesmal gekommen.

Möglicherweise lag es daran, dass von der Besetzung aus den Gründungsjahren Sänger und Gitarrist Francis Rossi das letzte verbliebene Mitglied ist. Nach dem plötzlichen Tod von Rick Parfitt hatten vermutlich nicht viele daran gedacht, dass es STATUS QUO weiter live zu hören und zu sehen gibt. 

Aber Fancis Rossi hat immer noch Spaß daran, die Hits der Band, die sie vor allem in den 70er und 80er Jahren hatten, zu spielen.

Die Musiker kamen sichtlich gut gelaunt auf die Bühne und gingen auch gleich in die Vollen. „Caroline“ war der erste Titel, bei dem sie richtig gut abrockten.

Hier sind die Bilder von STATUS QUO LIVE 2019:

© Christian Behring im Juni 2019

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Thema von Anders Norén