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NO KING NO CROWN im Berliner Privatclub

Singer-Songwriter-Folk-Musik vom Feinsten, die sich mit der von Größen wie Bon Iver, Ben Howard oder anderer messen kann, das gab es am Sonntag Abend im Berliner Privatclub. NO KING NO CROWN sind gerade mit ihrem zweiten Album auf Tour durch Deutschland. „smoke signals“ heißt das Album, das am 1. Februar 2019 veröffentlicht wurde.

Am Freitag starteten sie mit einem Konzert in ihrer Heimatstadt Dresden ihre Tour. Diese führt sie bis März kreuz und quer durch Deutschland. Mit dem kleinen Privatclub hatten sie sich genau den richtigen Rahmen für ihre doch eher intime, feinsinnige Musik ausgesucht.

NO KING NO CROWN mischen akustische Instrumente wie Banjo, Geige, Ukulele, Gitarre und Perkussionsinstrumente mit E-Gitarre, Synthesizern, Beats, Loops und erstmals live auch einer Trompete. Rene Ahlig ist der Kopf der Band und Leadsänger. Wahlweise kommen einer oder mehrere seiner Band-Kollegen als Backgroundsänger dazu.

Das alles mischt sich zu einem einzigartigen organischen Sound, wie man ihn von deutschen Musikern kaum kennt und deshalb auch nicht  erwarten würde.

Leider hat es die Musik, die NO KING NO CROWN machen, auch nicht gerade einfach, sich gegen den Mainstream durchzusetzen und überhaupt einen Platz in den Medien zu erobern. Noch dazu, wenn man keine große Plattenfirma oder ein starkes Management hinter sich hat.

Trotzdem lassen sich die fünf Jungs den Spaß an ihrer Musik nicht verderben. Sie nahmen sich die Zeit für den Soundcheck die sie brauchten. Ihre Musik soll live eben auch möglichst nah am Studio-Sound sein. Schließlich möchten sie denen die kommen, einen unvergesslichen Abend bereiten.

Und so fast nebenbei nahmen sich Rene und Ole noch Zeit und standen mir für ein Interview Rede und Antwort. Das findet ihr demnächst auf meinem YouTube-Kanal und auf meinem KulturBlog.

Hier sind erst einmal die Bilder vom Abend mit NO KING NO CROWN:

© Christian Behring im Februar 2019

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