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DIE OBSKUREN GESCHICHTEN EINES ZUGREISENDEN

Am Montag, 17. August 2020 gab es im Berliner Freiluftkino Hasenheide die Open-Air-Premiere des spanischen Kinofilms DIE OBSKUREN GESCHICHTEN EINES ZUGREISENDEN.

Der Film des spanischen Regisseurs Aritz Moreno steht ganz in der Tradition der spanischen Surrealisten Luis Buñuel und Salvador Dalí. Der Film erzählt „eine Geschichte über Geschichten in Geschichten.“ So zumindest heißt es im Kinotrailer. In Spanien wurde der Debüt-Film von Artiz Moreno nicht nur von der Kritik gelobt, sondern auch gleich für mehrere „Goyas“, den spanischen Filmpreis, nominiert.

Zur Deutschland-Premiere in Berlin wollte eigentlich auch der Regisseur kommen. Damit es sich lohnt, hatte man extra eine Doppel-Premiere organisiert. Erst im Kino Hackesche Höfe, anschließend im Freiluftkino Hasenheide. Wegen der Corona-Reisewarnungen hatte er sich wohl nicht getraut aus Spanien anzureisen.

Dafür gab es dann aber wenigstens einen attraktiven Ersatz. Stephanie Magnin Vella hat ihn  vertreten. Sie spielt eine Krankenschwester in dem Film. Nach  einer Rolle in der Action- und Drama-Serie „El Ministerio del Tiempo“ war dies 2019 ihr Kinodebüt. Wie der Name schon vermuten läßt, liegen ihre Wurzeln nicht in Spanien, sondern in Frankreich und Italien. Aufgewachsen ist sie in Malaga, ging dann zum Studium aber nach Madrid, wo sie auch heute lebt und arbeitet.

Am Donnerstag, 20. August 2020 kommen DIE OBSKUREN GESCHICHTEN EINES ZUGREISENDEN in die deutschen Kinos.

© Christian Behring im August 2020

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