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CLEO – Weltpremiere auf der 69. Berlinale

Am Freitag, 8. Februar 2019, erlebte CLEO, der erste lange Spielfilm von Erik Schmitt seine Weltpremiere im Haus der Kulturen der Welt (HKW). Der Film ist gleichzeitig Eröffnungsfilm der Reihe GENERATION Kplus bei den 69. Internationalen Filmfestspielen von Berlin.

Zur Premiere im HKW kamen neben Regisseur Erik Schmitt und Produzent Fabian Gasmia nicht nur die Hauptdarsteller Marleen Lohse und Jeremy Mockridge. Auch viele der Darsteller, die teilweise nur in ganz kleinen Rollen zu sehen sind, tummelten sich auf dem Roten Teppich.

Darauf war man im HKW augenscheinlich nicht vorbereitet. So drängte sich der Cast nicht nur in zwei oder drei, sondern eher in vier Reihen neben-, über- und hintereinander.

Zum Cast, der sich auf dem schmalen Teppich drängelte, gehörten weiter: Max Mauff, Heiko Pinkowski, Jean Pütz, Ben Münchow,  Max Befort, Wanda Perdelwitz, Gwendolyn Göbel, Us Conradi, Marija Mauer, Canan Samadi….

Prominente Gäste waren leider nur wenige zu sehen, dafür gab es für die, die da waren, um so mehr Blitzlichtgewitter.

Zum Inhalt sei kurz gesagt, dass im Mittelpunkt der Geschichte Cleo (Marleen Lohse) steht, die sich nicht mehr wünscht, als die Zeit zurück zu drehen.

Dazu benötigt sie eine magische Uhr, die bei einem Raubzug in den 20-er Jahren erbeutet wurde und seither verschollen ist. Auf der Suche nach der Uhr lernt sie eines Tages den Abenteurer Paul (Jeremy Mockridge) kennen, der eine Schatzkarte ersteigert hat, die er nicht entschlüsseln kann. Gemeinsam begeben sich Cleo und Paul auf einen abenteuerlichen Trip durch die pulsierende Großstadt. Am Ende stellt sich für Cleo die wichtigste aller Fragen: Soll sie die Zeit überhaupt zurückdrehen?

Hier die Bilder vom Roten Teppich zu CLEO im HKW:

© Christian Behring im Februar 2019

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Thema von Anders Norén