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ALEXA FESER und LUISA BABARRO in der Passionskirchen

Alexa Feser ist wieder auf Tour. Bereits im Januar präsentierte sie ihre Songs in einer speziellen Akustik-Live-Version. Sie selbst am Micro und Piano, dazu die vier BERLIN STRINGS (2 Violinen, Bratsche und Cello), sonst nichts.

Weil es so gut lief gibt es jetzt die Zugaben. Noch einmal sieben Konzerte. Die Berliner Passionskirche war die dritte Station. Wieder mit dabei: die BERLIN STRINGS. Luisa Babarro, die Cellistin, bestritt auch wieder das Vorprogramm und präsentierte dabei die selbst geschriebenen Songs ihrer EP. Sehr introvertiert, dazu fast andächtige Stille in der Kirche. Nach dem Konzert konnte ich noch kurz mit ihr sprechen. Dabei erfuhr ich von ihr, dass ihr Debüt-Album fast fertig ist. Übrigens geht es nach der Tour mit ALEXA gleich für sie weiter: nächste Woche geht sie mit LOUKA auf Tour und wird mit ihr u.a. am 28. April 2018 auf der Bühne der Kantine im Berghain stehen.

Gegen 20.30 Uhr betrat ALEXA Feser die Bühne. Los ging es mit „Mensch unter Menschen“. Viele weitere Song aus dem aktuellen Album „Zwischen den Sekunden“ folgten, so u.a. „Herz aus zweiter Hand“, „Nach Norden“ oder „Wunderfinder“. Höhepunkt aber war aus meiner Sicht „Meine Moleküle“. Mitten im Gang zwischen den Fans sang sie und begleitete sich selbst dabei mit einer kleinen Ukulele.  Stimmungsvoller Abschluß im Programm war „Medizin“. Nach einer kleinen Pause gab es noch zwei Zugaben: „Linie 7“ und „Gold von morgen“. 

Nach dem Konzert stand ALEXA noch am Merchandise-Stand, signierte Poster, CDs und machte Selfies mit den Fans.

Hier nun die Bilder von ALEXA FESER und LUISA BABARRO:

Hier könnt ihr ALEXA auch noch einmal selbst hören:

(c) Christian Behring im April 2018

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